Das Samenkorn

Heut fällt der Regen so grau in mein Leben

Ich weiß nicht wohin, erkenn nicht den Sinn

Niemand ist da der mich versteht                                                      

Mit mir den Weg durch die Dunkelheit geht

 

Denn heut fällt der Regen auf all meinen Wegen                           

Ich fühl mich allein, will nicht mehr hier sein                                

Ich bin nicht so stark, wie es oft scheint                                            

Und wieder kommt die Dunkelheit

 

Doch das Samenkorn in der Erde                                                

Liegt im Dunkeln damit es werde                           

Auch wenn die Regentropfen                       

Auf seine Blätter klopfen                

Kann es sprießen                        

Den nächsten Sonnenstrahl genießen

 

Zeit zu wachsen, Zeit zu verstehn

Auch im Dunkeln ein Licht zu sehn

An mich zu glauben mir zu vertraun

Voll Zuversicht in den Himmel zu schaun

 

Denn das Samenkorn ….

 

Zeit zu wachsen, Zeit zu verstehn

Um den nächsten Schritt zu gehen

An mich zu glauben mir zu verzeihn                                            

Und zu wissen ich bin nicht allein

 

Denn du bist da                                

Du reichst mir die Hand                                        

Du hast für mich Zeit                                          

Wenn ich nicht weiterweiß

 

Zeit zu wachsen und weiterzugehn      

Nicht mehr alleine im Dunkeln zu stehn                                                      

An dich zu glauben und an deiner Hand

Durch den Regen zu gehn um die Sonne zu sehn

 

Und das Samenkorn in der Erde                                           

Liegt im Dunkeln damit es werde                                

Vom Dunkeln ins Licht                        

So wachs auch ich 

Will durch die Dunkelheit gehen                  

Um die Sonne zu sehn 

 

(Text & Musik: Sarah Malvea Kellner)